Kantone fördern KMU bei Innovation

Zürich – Acht Kantone spannen im Rahmen des Innovationsnetzwerks Ostschweiz zusammen. Gemeinsam bieten sie KMU Beratungsdienstleistungen im Bereich Innovation an. Das Programm wird auch vom Bund mitfinanziert.

Das Innovationsnetzwerk Ostschweiz (INOS) will KMU bei innovativen Vorhaben unterstützen. In diesem Zusammenhang werden neue Möglichkeiten für Erstberatungen und Coachings geschaffen. Das Netzwerk wird von den Kantonen Graubünden, Glarus, Schaffhausen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, St.Gallen, und Thurgau sowie durch den Kanton Zürich für das Zürcher Oberland finanziert. Der Bund übernimmt die Hälfte der Kosten.

KMU konzentrieren sich zunehmend auf rein punktuelle Verbesserungen ihrer Abläufe, schreibt der Kanton Graubünden in einer Mitteilung. Dies mache kurzfristig zwar Sinn, sei aber nicht genug, um die Wettbewerbssituation nachhaltig zu stärken. Die neuen Beratungsangebote sollen diesem Trend entgegenwirken. So werden KMU dabei unterstützt, sich auch in grundlegenden Innovationen zu engagieren.

Das Ziel der interkantonalen Zusammenarbeit sei es, ein einheitliches Angebot für KMU zu schaffen. Das Motto vom INOS ist entsprechend: „Gemeinsam Innovation beschleunigen“. ssp

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