Kunststipendien der Stadt Zürich 2022

Auf Vorschlag der Stipendienjury verleiht die Stadt Zürich am Freitag, 15. Juli 2022, insgesamt 15 Stipendien. In der Ausstellung «Kunststipendien der Stadt Zürich 2022» im Helmhaus werden die Werke von 31 Kunstschaffenden und Künstler*innen-Duos gezeigt, die für die zweite Runde des Stipendienwettbewerbs ausgewählt wurden.

Am Freitag, 15. Juli 2022, vergeben Rebekka Fässler, Co-Direktorin Kultur Stadt Zürich, und Barbara Basting, Leitung Ressort Bildende Kunst, im Namen von Stadtpräsidentin Corine Mauch im Helmhaus die Kunststipendien der Stadt Zürich 2022. Auf Vorschlag der Stipendienjury spricht die Stadt Zürich den folgenden Künstler*innen ein Werkstipendium von je 18 000 Franken zu: Kevin Aeschbacher, Amélie Bargetzi, Benedikt Bock, Benjamin Egger, Gritli Faulhaber, Gabriele Garavaglia, Susanne Hefti, Bernhard Hegglin, Seda Hepsev, Thomas Julier, Brigit Naef und Jiajia Zhang. Atelieraufenthalte in Paris und Genua gehen an: Brigham Baker, Christof Nüssli und Jana Vanecek.

Ausstellung «Kunststipendien der Stadt Zürich 2022» im Helmhaus Zürich

In der dazugehörigen Ausstellung «Kunststipendien der Stadt Zürich 2022» im Helmhaus Zürich werden alle für die zweite Runde des Stipendienwettbewerbs ausgewählten Werke gezeigt. Dabei handelt es sich um Positionen von 31 Kunstschaffenden und Künstler*innen-Duos. Die Ausstellung bietet aktuelle Einblicke in die Zürcher Kunstszene und lässt erkennen, welche Themen und Tendenzen die Künstler*innen heute beschäftigen. Sie ist ab Samstag, 16. Juli 2022 regulär geöffnet und dauert bis am Sonntag, 4. September 2022.

Vergabe der Kunststipendien

Das Präsidialdepartement der Stadt Zürich schreibt im Rahmen der städtischen Kulturförderung im Bereich der Bildenden Kunst jährlich Werkstipendien sowie Atelieraufenthalte im Ausland aus. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen, die ihren Wohnsitz seit mindestens zwei Jahren in der Stadt Zürich haben. Die Auswahl der Stipendiat*innen erfolgte in einem zweistufigen Auswahlverfahren: Die Stipendienjury, bestehend aus Mitgliedern der Kommission für Bildende Kunst und zwei Gastjuror*innen, wählte in einem ersten Schritt aus den 174 eingereichten gültigen Werkdossiers 31 Positionen aus. In einem zweiten Schritt jurierte sie vor den eingereichten Originalwerken im Helmhaus.