Sportec gibt sich ein neues Gesicht

Höri ZH – Der Fahrzeug- und Leistungsoptimierer Sportec hat sich in der Sommerpause einen neuen Gesamtauftritt verpasst. Eingeleitet wurde das sogenannte Rebranding durch den neuen Eigentümer und Geschäftsführer Gregor Burkard. Er will bei Sportec eine neue Ära beginnen.

Dem Führungswechsel bei Sportec im Jahr 2020 folgt nun ein vollständig überarbeiteter Gesamtauftritt des Spezialisten für Fahrzeug-Tuning. Wie das Unternehmen am Freitag mitgeteilt hat, komme es mit einem sogenannten Rebranding aus der Sommerpause.

Gregor Burkard, früher selbst Sportec-Kunde, war im vergangenen Jahr als neuer Eigentümer und Geschäftsführer in das Unternehmen eingetreten. Seine Losung laute: Bei Sportec beginnt eine neue Ära.

Dies schlägt sich nun auch in einer neu gestalteten Internetseite nieder. Dort erhält der traditionell gewichtige Unternehmensbereich Rennsport unter der Rubik Trackdays und Motorsport seine eigene Rubrik. Das Sportec-Racing-Team konnte sich erst Anfang des Monats den Sieg in den Fanatec GT2 European Series vorzeitig sichern. Zudem hat das Rennteam vor Kurzem den ehemaligen Schweizer Autorennfahrer Marcel Fässler als Teammanager verpflichtet.

Umfassende Informationen zum Thema Leistungssteigerung finden sich unter dem entsprechenden Link. Eine eigene Rubrik erhalten auch Full-Performance-Umbauten von Porsche- und Audi-Fahrzeugen mit Rennsportcharakter. Mit Sportec Classics erhält die Klassikabteilung ihr eigenes Label. Deren Dienstleistungen widmen sich neben kompletten Neu- und Umbauten von Porsches auch der Restauration und Wartung. Wie Burkard in der Mitteilung ausführt, sei es seine Vision, Sportec in diesen Bereichen zu einem führenden Schweizer Anbieter zu machen.

Interessierte können sich am 11. September bei einem Open House Day bei Sportec ein Bild von exklusiven Projekten und dem Prüfstand machen. Ausserdem werde es die Möglichkeit geben, das Team persönlich kennenzulernen und Antworten auf Fragen zur Leistungsoptimierung zu erhalten. mm