Zürich präsentiert sich erfolgreich in Seoul

Zürich – Die Veranstaltungen des diesjährigen Festivals Zürich meets Seoul konnten mehr als 3000 Teilnehmer anziehen. Der wissenschaftliche Fokus lag dabei auf den Themen Blockchain und intelligente Städte. Die Schweizer Teilnehmer konnten zudem wertvolle Kontakte knüpfen.

Vom 28. September bis zum 5. Oktober fand das Festival Zürich meets Seoul in der Hauptstadt Südkoreas statt. Ziel der von Stadt und Kanton Zürich, Zürich Tourismus sowie Hochschulen in Zürich organisierten Veranstaltung ist es, Zürich als attraktiven Standort für Kultur, Wissenschaft und Innovation zu präsentieren. In den vergangenen Jahren waren entsprechende Festivals in New York, Mailand, London, Hongkong und San Francisco organisiert worden.

Im Zentrum des Festivals in Seoul standen neben musikalischen und künstlerischen Darbietungen von Gästen und Gastgebern die Themen Blockchain und neue Technologien für eine bessere Stadt. Dem Fokusthema Blockchain waren dabei gleich mehrere Veranstaltungen gewidmet, in denen Vertreter aus Industrie, Wissenschaft und Politik unterschiedliche Aspekte aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchteten, informieren Stadt und Kanton Zürich sowie Zürich Tourismus in einer gemeinsamen Mitteilung. Am Seoul Smart City Summit stellte Stadtpräsidentin Corine Mauch die Erfahrungen aus Zürich im Bereich Technologien für eine bessere Stadt vor. Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Demokratie wurden in einem Seminar erörtert und bildeten Gegenstand des Austauschs südkoreanischer Wissenschaftler mit Kollegen der Zürcher Universitäten. Der Partizipation von Frauen bei der Gestaltung intelligenter Städte nahm sich eine gemeinsame Veranstaltung der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der südkoreanischen EWHA Womens University an.

„Zum ersten Mal reiste auch eine Zürcher Businessdelegation unter der Leitung der Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh und organisiert von Switzerland Global Enterprise mit nach Seoul“, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Sie habe sich „mit zahlreichen lokalen Unternehmen wie SK-Telekom, Hyundai und Samsung Electronics“ getroffen und „wertvolle Geschäftskontakte“ geknüpft. hs

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