Architekturpreis Kanton Zürich 2019: Jury vergibt Preise an sieben Bauten

Die Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich prämiert 2019 zum sechsten Mal beispielhafte Bauten im Kanton. Eine Jury kürte aus den 93 Eingaben sieben Preisträger und vergab heute Abend im Toni-Areal in Zürich drei Auszeichnungen sowie vier Anerkennungen.

Die Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich prämiert alle drei Jahre ausgewählte Gebäude mit einem Architekturpreis. Mit dem Preis werden Bauherrschaften sowie Architektinnen und Architekten bedacht, die sich in vorbildlicher Weise für die Realisierung qualitätsvoller Architektur engagiert haben. Damit soll das Bewusstsein für die Baukultur im Kanton Zürich gefördert und die öffentliche Diskussion über das Bauen angeregt werden.

Eingereicht wurden insgesamt 93 Bauten aus den Jahren 2016 bis 2018. Sie wurden von den sieben Jurymitgliedern hinsichtlich ihrer städtebaulichen, architektonischen und freiräumlichen Qualität beurteilt. In die engere Wahl kamen 19 Bauten, welche die Jury vor Ort besichtigte. Nominiert wurden schliesslich 16 Bauten. Heute Abend verlieh das Preisgericht im Toni-Areal in Zürich drei Auszeichnungen und vier Anerkennungen. Unter ihnen finden sich Schulen, Wohnhäuser, Gewerbe und Infrastruktur: Ausgezeichnet wurden die Wohnüberbauung Hagmannareal in Winterthur, die Schulanlage Halden in Glattbrugg sowie das Wohnhaus Waldmeisterweg in Zürich. Eine Anerkennung erhielten der Ausbau des Bahnhofs Oerlikon sowie das Freilager Albisrieden in Zürich, die Genossenschaftshäuser Flarzett in Elsau und das Schulhaus Krämeracker in Uster.

Träger der Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich sind der Kanton mit der Baudirektion, die Zürcher Kantonalbank sowie die Ortsgruppen Zürich des Bundes Schweizer Architekten und des Schweizerischen Werkbundes.

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