Elf Installationen beleben Grenze

Dietikon ZH – Die Landschaftsausstellung „Wachgeküsst“ wird im September den Limmattaler Grenzraum zwischen dem Aargau und Zürich beleben. Eine Jury hat nun elf temporäre Installationen ausgewählt.

Die Kantone Aargau und Zürich gehen im Limmattal ineinander über. Die Landschaftsausstellung „Wachgeküsst“ will diesen Landschaftsraum zwischen dem Hüttikerberg und Sandbühl beleben und sichtbarer machen. Dafür wurde ein Ideenwettbewerb ausgeschrieben, bei dem Studierende mehrerer Hochschulen der Region insgesamt 85 Projektideen eingereicht haben.

Eine Jury hat nun elf Projekte ausgewählt, heisst es in einer Mitteilung der Regionale 2025. Dazu gehören etwa ein Bananenfeld, das auf den Klimawandel aufmerksam machen soll, und ein Spiegelkabinett, das die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Illusion verwischt. „Die Studierenden haben Kreativität, Fleiss und Innovation bewiesen und eine unglaubliche Breite an qualitativ hochstehenden Ideen geliefert“, wird Peter Wolf, Geschäftsleiter der Regionale 2025 und Jurymitglied, in der Mitteilung zitiert.

Am Wettbewerb haben sich Studierende der Hochschule für Technik Rapperswil, der Hochschule Luzern, der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung und der Zürcher Hochschule der Künste beteiligt. Die Vernissage der Landschaftsausstellung findet am 13. September neben dem Gelände der (G)Artenvielfalt bei der Stadthalle Dietikon statt. stk

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