Huber + Suhner schliesst Übernahme von BKtel ab

Pfäffikon ZH – Huber+Suhner hat die Übernahme der deutschen BKtel abgeschlossen. Der Verbindungstechniker stärkt damit seine Stellung in seinem Kernmarkt Weitverkehrsnetze und Zugangsnetze. BKtel hat einen Umsatz von 45 Millionen Franken und ist mit Beteiligungen in Frankreich und Japan vertreten.

Nach der am 3. Dezember vollzogenen Übernahme sollen sämtliche Geschäftsbereiche von BKtel  in das Segment Fiberoptik bei Huber+Suhner eingegliedert werden, informiert das Verbindungstechnikunternehmen in der entsprechenden Mitteilung. Huber+Suhner hatte rund 48 Millionen Euro in den Kauf der auf Komponenten für Breitbandnetzwerke spezialisierten Unternehmensgruppe mit Sitz im nordrhein-westfälischen Hückelhoven-Baal investiert. Die BKtel-Gruppe verfügt neben ihrem Hauptsitz über zwei weitere Standorte in Deutschland und ist an zwei Unternehmen in Frankreich und Japan beteiligt.

BKtel besitze ausgeprägte Kompetenzen in den Bereichen Fiber-to-the-Home, Hybrid-Fiber-Coax und Distributed-Access Architecture sowie in der optischen Signalverarbeitung, erläutert Huber+Suhner in der Mitteilung. Der Verbindungstechniker aus Pfäffikon ZH will mit der Übernahme seinen Kernmarkt im Bereich der Weitverkehrsnetze (WAN) und der Zugangsnetze stärken. Die übernommenen Gesellschaften werden unter dem Dach von Huber+Suhner als HUBER+SUHNER BKtel GmbH, HUBER+SUHNER BKtel networks GmbH sowie HUBER+SUHNER BKtel components GmbH auftreten. hs

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